Im Winter gibt es ein Fondue

Die beiden Nationalspieler Nikola Portner und Lucas Meister sind beim deutschen Meister SC Magdeburg wieder vereint – und gehen mit viel Optimismus in die Saison in der Bundesliga und der Champions League. Text: Björn Pazen Foto: zVg. SC Magdeburg


Der SC Magdeburg mit Nikola Portner (vorne Nr. 80) und Lucas Meister (hinten 4.v.l.).


Wenn ein Meister zum Meister wechselt und ein Portner das Tor vernageln soll, dann geht es definitiv um das neue Schweizer Duo beim SC Magdeburg. Kreisläufer Lucas Meister (26) und Torwart Nikola Portner (28) haben beim deutschen Meister und Champions-League-Teilnehmer angeheuert. Meister kam von GWD Minden nach Magdeburg, Portner war zuletzt bei Chambéry-Savoie HB unter Vertrag und wurde in der Spielzeit 2021/22 zum besten Torwart der französischen Liga gewählt, mit 332 Paraden hatte er auch die höchste Zahl aller Schlussmänner. Es ist nicht das erste Mal, dass Meister und Portner zusammenspielen, bereits 2013 liefen sie erstmals gemeinsam in den Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften auf, 2014/15 spielten sie bei den Kadetten Schaffhausen und sammelten seinerzeit auch ihre erste Champions-League-Erfahrung. Danach trennten sich ihre Wege, nur im Nationalteam waren sie weiter vereint: Portner machte 2016 einen grossen Schritt zu Montpellier Handball, gewann 2018 als erster Schweizer überhaupt

die Champions League mit dem Team von Coach Patrice Canayer. Nach vier Jahren schloss sich der Sohn des früheren jugoslawischen Weltmeisters Zlatko Portner dann Chambery an, wo er bis zum Juni 2022 spielte. Meister blieb bis 2019 in Scha hausen, ging dann für drei Spielzeiten zu GWD Minden – und kennt Magdeburg somit schon aus der Bundesliga. «Die Stimmung und die Fans sind unglaublich», weiss Meister schon vor seinem ersten o ziellen Heimspiel mit dem Champions-League-Sieger von 2002.


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