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DER PODCAST VON HANDBALLWORLD

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WE LOVE HANDBALL - DER PODCAST VON HANDBALLWORLD ERSCHEINT EINMAL IM MONAT.

FOLGE #2  MIT MARTIN ALBERTSEN 

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Der 45-jährige Däne Martin Albertsen ist seit Februar 2018 Nationaltrainer der Schweizer Frauen Nationalmannschaft. Bis im Juni 2020 trainierte er dazu auch das deutsche Topteam SG Bietigheim. Seit letztem Sommer arbeitet er mit einem 100%-Pensum beim Schweizerischen Handball-Verband, wo er neben der Frauen-Nationalmannschaft auch die CONCORDIA Handball-Akademie Frauen als Cheftrainer leitet. Er führte in seiner Trainerkarriere drei verschiedene Vereine in die Champions League und gewann mehrere Landesmeisterschaften und Pokaltitel. Der Vater von zwei Töchtern ist Inhaber der höchsten Trainerlizenz im internationalen Handball, der EHF Pro Lizenz. Sein Ziel ist es, mit der Schweizer Frauen Nationalmannschaft den Anschluss an

die erweiterte Weltspitze herzustellen.

Die Schweizer Frauen Nationalmannschaft hat das WM-Qualifikationsturnier in Weissrussland im März 2021 gewonnen und trifft nun im WM-Playoff mitte April zweimal auf Tschechien, wo sie sich für die WM im Dezember 2021 in Spanien qualifizieren kann. «Wir haben einen grossen Step gemacht, ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung – trotz dieser ausserordentlichen und schwierigen Zeit», erzählt Martin Albertsen im Podcast. Weiter erfährst du, wie er im mentalen Bereich mit seiner Mannschaft arbeitet und welche Ziele er mit Blick auf

die EM 2024 im eigenen Land verfolgt.

Der Frauen Nationaltrainer ist auch Cheftrainer der CONCORDIA Handball-Akademie Frauen und freut sich, dass sich die jungen Frauen körperlich (Muskelaufbau und Ausdauer) weiterentwickelt haben und somit auch besser in Form sind, um Verletzungen zu vermeiden. Weiter erzählt Martin Albertsen wie das Feedbacksystem hilft, seine Trainingssteuerung optimal zu gestalten und wie entscheidend Planung generell ist. Wichtig ist für ihn aber vorallem der technischen Bereich, 80 % der Ausbildung hat den Fokus auf der Technik. Warum das so ist und warum er findet, dass es in der Schweiz genau soviele Talente gibt wie in Norwegen, Dänemark oder anderen grossen Frauenhandball-Nationalen, erfährst du ebenfalls im Podcast.

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FOLGE #1  MIT ANDY SCHMID 

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Im Jahr 2006 war ANDY SCHMID im Rahmen der Heim-EM-Vorschau erstmals auf dem Cover von Handballworld. Nachdem er seinen Heimklub Borba Luzern 2004 verlassen hatte, um bei GC Amicitia Zürich in der NLA Fuss zu fassen, war es bis zu seinem ersten Titel 2008 noch ein weiter Weg «und viele schmerzliche und empfindliche Niederlagen in den Playoff Finals», wie Andy Schmid im Podcast erzählt. «Das waren Schlüsselmomente, um zu lernen, mit Rückschlägen umzugehen, um wieder neu anzugreifen und mental stärker zu werden.» 2009 folgte dann der zweite Meistertitel und persönliche Auszeichnungen als MVP mit ZMC Amicitia Zürich. Alles über sein NLA-Debüt jetzt im Handballworld-Podcast.

 

Auf die Saison 2009/10 dann der Wechsel ins Ausland zu Silkeborg/DEN: «Der wichtigste Schritt in meiner Karriere war der Wechsel zu Silkeborg». In der dänischen Liga wurde er als MVP ausgezeichnet und erreichte mit seinem Team den Vize-Meister. Im Podcast erzählt er über sein Silkeborg-Abenteuer, spricht über den dänischen Handballstil und verrät, was er dabei gelernt hat.

Seit 2010 spielt Andy Schmid bei den Rhein-Neckar Löwen, wo er 2016 und 2017 Deutscher Meister wurde. Doch der Anfang war alles andere als leicht. «Auf dem Weg zum ersten Training war mir flau im Magen. Da herrschte ja die Meinung, da kommt ein Schweizer, der bringt uns sicher nicht den Deutschen Meister. Mein Palmarès war obsolet, Akzeptanz kommt erst, wenn du Leistung zeigst.» Warum er nach einer Saison fast wieder die Koffer packte und das Gegenteil bewies, erzählt er uns im Podcast. Heute gehört er zu den besten Handballern der Welt.

Weiter gibt Andy Schmid Tipps für den Nachwuchs, warum es Spass und Mut braucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Wie wichtig der Trainer ist und was er zum Abgang von Martin Schwalb bei den Rhein-Neckar Löwen sagt. Und zu einer Rückkehr ab 2022 in die Schweiz: «Ich habe immer gesagt, ich will nicht mehr in der Schweiz spielen, doch der Gedanke hat sich geändert im Kopf.»

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