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Das Supertalent startet durch

Erst der Traumstart in der Bundesliga, dann das Aus mit einer Fussverletzung: Die Saison von Flügelspieler Samuel Zehnder verläuft turbulent. Die bunte Abfolge von Hochs und Tiefs sind in der Karriere des erst 23-jährigen Zürchers allerdings nichts Neues. Text: Stephan Santschi Bild: Adrian Ehrbar


«Ich will nicht nur gut Handball spielen, in erster Linie

möchte ich glücklich leben»

Samuel Zehnder, Nationalspieler




Es sind Verletzungen, die sein medizinisches Wissen erweitern. Weil sie in der Sportwelt nicht gerade alltäglich vorkommen und weil sie ihn direkt betreffen. Die Saison 2019/20 verpasste Samuel Zehnder fast gänzlich, weil ihn Rückenbeschwerden plagten. Nach längeren Untersuchungen war eine sogenannte Spondylolyse diagnostiziert worden – eine

Fraktur im Lendenwirbelbereich. «Sie war wohl die Folge einer Überbelastung aus der Juniorenzeit», erklärt Zehnder. Eine Cortisonspritze und ein kontinuierlicher Aufbau brachten schliesslich Besserung. Nun muss er wieder zuschauen, seit Ende Januar setzt ihn der Bruch des medialen Sesambeins ausser Gefecht. Hierbei handelt es sich um einen kleinen rundlichen Knochen am grossen Zeh. «In einem Testspiel gegen Lübbecke kam es am Kreis zu einem Zusammenprall», erzählt Zehnder. Sechs bis acht Wochen fällt der 23-jährige Zürcher aus, womit er auch die EM-Qualifikationsspiele der Schweiz im März gegen Ungarn verpasst. Eine Operation ist nicht nötig, jedoch muss er den geschädigten Fuss mit

einem Orthopädieschuh ruhigstellen.


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