Podcast Folge #7 mit Kerstin Kündig



Die 28-Jährige Kerstin Kündig begann ihre Karriere als Juniorin bei der HSG Pfäffikon-Fehraltorf und wechselte via den TV Uster und Yellow Winterthur 2014 zum LC Brühl, wo sie in den Saisons 2016 (Cupsieg), 2017 (Double) und 2019 (Meistertitel) ihre bisher grössten Erfolge feierte. Im letzten Jahr wechselte die sympathische «Chefdenkerin» nach Deutschland zum Topclub Thüringer HC in die 1. Frauen Bundesliga, wo sie in der letzten Saison den sehr guten 4. Schlussrang belegte. Für die Schweiz erzielte die auf der Spielmacherposition spielende Kündig in den bisherigen 65 Länderspielen 166 Tore.


Im Podcast erzählt sie aus ihrem Leben in Erfurt (Bundesland Thüringen) und wie es ist, wenn man in einem Team spielt, wo 16 Nationalitäten aufeinandertreffen und warum sie bisher «keine Sekunde Heimweh hatte». Weiter erfährt man wie es sich anfühlt, wenn der lang ersehnte ersten Titel Tatsache wird oder wie der unvergessliche «special moment» immer noch starke Emotionen hervorruft, als sie mit Brühl den 30. Vereinstitel gewinnen konnte: «Ein unbeschreibliches Glücksgefühl, dazu der Druckabfall und grossartig die Party danach». Warum ein Klubwechsel wohlüberlegt gemacht werden soll und in welchen Bereichen sie sich noch verbessern will, erfahren Sie ebenfalls im Handballworld Podcast mit Kerstin Kündig.


Weiter blickt die ausgebildete Medizintechnikerin zurück auf die beiden letzten EM-Qualifikationsspiele gegen Russland und Polen und sagt, warum sie die kommende EM-Teilnahme 2022 noch keineswegs abgeschrieben hat. «Und natürlich träume ich vom Einzug in die EM-Hauptrunde am Heim-EM-Turnier 2024 in Basel», blickt Kündig voraus und die Zuhörerinnen und Zuhörer erfahren ebenfalls, was es von ihr und vom ganzen Team noch braucht, damit diese Heim-Euro zum grossen Erfolg wird.


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