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Grosses Handballfest im Oberaargau

Die beiden internationalen Auftritte des HV Herzogenbuchsee (im Bild) sind gelungen. Der HVH gewann die Partien gegen das nordmazedonische Team von ZRK Kumanovo mit einem Gesamtskore von 60:39. Damit erreicht Buchsi im EHF European Cup die nächste Runde.


Text: Ernesto Piazza Bilder: zVg.



«Es war rundum ein erfolgreiches Handballwochenende», erklärt HVH-Headcoach Alex Milosevic. «Der ganze Verein erlebte ein absolutes Highlight.» Dank dem Aufstellen von Zusatztribünen konnten rund 750 Zuschauerinnen und Zuschauer die beiden Partien live verfolgen. Weitere etwa 800 schauten sich die Highlights im Stream an. Mit den spielerischen Auftritten seines Teams sei er durchaus zufrieden, resümiert Milosevic. Wobei ihm trotz des klaren Verdikts nicht entgangen ist, «dass wir weiter an der einen oder anderen Schraube drehen müssen». Konkret sieht er noch Verbesserungspotenzial im 1-1-Verhalten in der Deckung und in der Chancenauswertung. Und obwohl der nordmazedonische Gegner nicht ein wirklicher Massstab für Buchsi war, spricht der HVH-Headcoach «von einem gelungenen Weekend». Dank den beiden Siegen kommt es für Herzogenbuchsee an den Wochenenden vom 11./12. und 18./19. November zu den nächsten Auftritten im European Cup. Die Auslosung erfolgt anfangs Oktober.


Nächste Einsätze von Schweizer Teams

Vizemeister Spono Eagles spielt seine beiden Partien vom Wochenende 30. September/1. Oktober auswärts in der European League gegen das serbische Team von ZRK Zeleznikar. Ebenfalls am Wochenende vom 30. September/1. Oktober begegnet Yellow Winterthur (zweimal auswärts) im European Cup die tschechische Mannschaft von Hazena Kynzvart. Meister Brühl greift hingegen erst im November gegen Lokomotiva Zagreb - ebenfalls in der European League - ins diesjährige EC-Geschehen ein. Beide Partien finden in Zagreb statt. Bereits im August traf Brühl im Rahmen des Stadtwerk-Cups in St. Gallen auf das kroatische Team und gewannen dieses Spiel.


SPL1: kein Team ohne Niederlage

Erneut viel Spannung verspricht die angelaufene SPL1-Saison. Bisher haben alle Teams mindestens einmal verloren. An der Spitze ist aktuell Meister Brühl mit sechs Punkten aus vier Begegnungen. Die Niederlage resultiert aus dem Spiel gegen GC/Amicitia. Die Teams von Platz zwei (Spono Eagles/5 Punkte) bis Platz sechs (Yellow Winterthur/3Punkte) trennen nur zwei Zähler. Auf Rang sieben steht Rotweiss Thun (2 Punkte), das gestern Abend Herzogenbuchsee (ebenfalls 2 Punkte) bezwang. Damit treten die Oberländerinnen ihren bisherigen letzten Platz an die Oberaargauerinnen ab.

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