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«Für Kriens ist er ein Geschenk Gottes»

Marin Sipic ist der neue kongeniale Partner von Spielmacher Andy Schmid. Der 26-jährige Kreisläufer verfügt über Weltklasse-Potenzial und stellt die Gegner zuweilen vor unlösbare Probleme. Dabei war seine Karriere vor dem Wechsel zum HC Kriens-Luzern arg ins Stocken geraten.


Text: Stephan Santschi Bild: zVg.


Die Ansagen von Peter Kukucka

Wenn er an den Ball kommt, ist er kaum zu stoppen, dann schiesst er entweder ein Tor oder wird penaltyreif gefoult. Fehlschüsse leistet er sich kaum, sein Wurfrepertoir ist umfangreich, sein Körper ein Kraftpaket. Die Rede ist von Marin Sipic, 1,92 Meter gross, 109 Kilo schwer. Seit dieser Saison ist er Kreisläufer beim HC Kriens-Luzern, und da dort mit Andy Schmid einer der weltbesten Spielmacher agiert, erstaunt es nicht, dass sie fantastisch harmonieren und zu den Hauptgründen zählen, weshalb die Zentralschweizer an der Spitze der QHL stehen. «Marin ist ein Kreisläufer von internationaler Topklasse», sagt Schmid. «Für Kriens ist er ein Geschenk Gottes.»


Manch einer in der Schweizer Handballszene fragte sich im Sommer, wie es die zuvor nur durchschnittlichen Krienser schafften, einen Mann dieses Formats zu verpflichten. Schliesslich stand der kroatische Nationalspieler bei Serienmeister und Champions-League-Teilnehmer Zagreb unter Vertrag. Die Antwort liefert Sipic gleich selbst: «Mir ging es vor allem um zwei Dinge: Ich wollte spielen und ich wollte es zusammen mit einem guten Mittelmann tun.» Schmid spielte beim Transfer also eine wesentliche Rolle, doch auch seine Strahlkraft hätte wohl nicht ausgereicht, wenn in der Karriere von Sipic alles nach Wunsch verlaufen wäre.


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